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Tipps & Tricks

Wie kann man ungleichmäßige Druckverteilung beim Aufbringen von Transfers verhindern?

Das Problem tritt auf der Arbeitsplatte der Wärmepresse auf, wenn eine Naht quer über die Textilie läuft und man ein Emblem aufbügeln bzw. aufpressen möchte.
Was geschieht? Auf den doppelten Stoffschichten wirkt ein deutlich höherer Anpressdruck, somit kann der Kleber der Transferdrucke an diesen Stellen oftmals keine dauerhafte und waschbeständige Verbindung mit dem Stoff eingehen.
Die Folge sind Risse oder gar Ablösungen des Transferdruckes.

Unser Tipp:
Wenn Sie keine geeignete Spezialarbeitsplatte, wie bei den von uns entwickelten Transfermaten haben, wissen sich unsere Lohndrucker mit festen, nicht zusammendrückbaren Pappen zu helfen. Einfach auf die passende Transfergröße zurecht schneiden und unter die Textilie legen. 
Beim Pressvorgang wirkt nun der gesamte Plattenandruck nur noch auf der zu bedruckenden Fläche, nicht mehr auf den Nähten. Das Ergebnis ist eine dauerhafte und waschbeständige Verbindung mit der Textilie! Doch bitte beachten Sie, dass die Stärke der Pappe die Naht überschreitet…
      
Wie vermeide ich den Abdruck des Trägermaterials bei weichen Textilien?
Beim Bedrucken sehr weicher Materialien mit Wärmepressen kann es vorkommen, dass nach dem Abziehen des Transferpapieres der Abdruck des Trägermaterials deutlich sichtbar ist. Dieser Rand wirkt sich optisch störend auf das Erscheinungsbild der veredelten Textilie aus. Natürlich können Sie, motivabhängig, in mühevoller Kleinarbeit das Trägerpapier um den eigentlichen Druck per Hand abschneiden.

Unser Tipp:
Ein Hinweis bei Ihrer Transferbestellung reicht aus, und wir schneiden das Papier  – gegen einen geringen Kostenaufschlag – mittels moderner Lasertechnik eng um das Motiv herum. Ein kleiner Hinweis – eine große Hilfe!


 



linkes Bild:
Trägerfolie unbeschnitten (Rand wird deutlich sichtbar)
rechtes Bild:
Trägerfolie beschnitten (sauberer Rand ohne Abdruck)

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